Ordnungswidrigkeiten & Strafrecht

Wird Ihnen eine Verkehrsordnungswidrigkeit oder eine Verkehrsstraftat vorgeworfen, ist in jedem Falle anwaltliche Unterstützung geboten. Dabei ist gleichgültig, ob der Vorwurf zutrifft oder nicht.

 

Die bestmögliche Verteidigung gegen den Vorwurf ist geboten, zumal häufig der Verlust des Führerscheines droht. Auch sind regelmäßig Ansprüche auf Schadenersatz und Schmerzensgeld vom Ausgang eines Bußgeld- oder Strafverfahrens betroffen.

 

Wichtig aus anwaltlicher Sicht ist es, das Mandant in einem möglichst frühen Stadium zu bekommen, um noch taktische Möglichkeiten zu haben. Ist der Sachverhalt erst ausermittelt und hat sich der Mandant gegenüber der Polizei oder der Staatsanwalt bereits geäußert, sind die Einwirkungsmöglichkeiten geringer als bei einer rechtzeitigen Einschaltung eines Verteidigers.

 

Nicht aus dem Auge verlieren sollten Sie zudem, dass man Messungen der Polizei nicht immer für „bare Münze" nehmen kann. Häufig sind die Fehlertoleranzen technischer Geräte nicht oder nicht ausreichend berücksichtigt. Das kann schon den entscheidenden Unterschied ausmachen, ob man ein Fahrverbot erhält oder nicht.

Auch die Qualität von Fahrerfotos lässt häufig zu wünschen übrig, so dass die Person des Fahrers sich nicht eindeutig feststellen lässt.

Um all das festzustellen, braucht es anwaltliche Sachkenntnis.

 

Bitte beachten Sie auch, dass nur ein Rechtsanwalt Akteneinsicht von der Staatsanwaltschaft/Bußgeldstelle erhält.

Ansprechpartner:

Rechtsanwalt Ralf Brückner &

Rechtsanwalt Holger Kuse